Die Moulin l’Abbé ist die Wassermühle der Abbaye de Sainte-Croix, des ehemaligen Heilig-Kreuz-Klosters von Quimperlé.
Sie liegt abseits der Straße direkt an der Küste am Ende eines Meerarms, umgeben von Wald und Wiesen, dem Mühlbach und einem großen Weiher.

Blick vom Meerarm auf die Mühle

Jedes der beiden Mühlengebäude ist ein eigenständiges Ferienhaus mit kompletter Einrichtung und einem getrennten Außenbereich und es bietet Ruhe, viel Platz und allen Komfort. Das kleine Haus ist für zwei Personen ausgestattet, das große beherbergt bis zu sechs Personen, wird aber außerhalb des Hochsommers oft von einzelnen Paaren gewählt.

Falls Sie als junge Familie mit Großeltern oder als zwei befreundete Paare ein komfortables Feriendomizil in einem außergewöhnlichem Rahmen suchen, bietet es sich an, beide Häuser zugleich zu belegen: So wohnen Sie einerseits getrennt und sind andererseits, wenn Sie es wünschen, doch jederzeit beieinander.

 

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Die erste uns bekannte Beurkundung der Mühle geht auf das Jahr 1635 zurück. Bis in die 30er Jahre des letzten Jahrhunderts war sie in Betrieb, das alte Wasserrad erinnert noch daran. Sie besteht aus dem eigentlichen Mühlgebäude, in dem früher das Mahlwerk stand und der Müller mit seiner Familie wohnte, und einem weiteren kleineren Haus.

Blick auf den Meerarm

Vom Weiler "Chef du Bois" zweigt ein Schotter-Feldweg von der öffentlichen Straße ab und führt nach etwa einem Kilometer zur Mühle hinunter. Als Sackgasse wird er in aller Regel nur von den Gästen der Mühle benutzt und gelegentlich vom Auto der Putzfrau, des Gärtners und des Eigentümers. Immer wieder wählen auch Spaziergänger, Radfahrer und Reiter diesen Weg, um zum "sentier des douaniers" (G34) zu gelangen. Dieser Wanderpfad folgt der gesamten französischen Küste und führt auch an der Mühle vorbei. Die nächsten Häuser sind etwa 300 Meter bachaufwärts im Wald versteckt eine andere ehemalige Mühle und einen Kilometer dem Meerarm entlang eine Austernzucht.

Blick auf den Meerarm

Die Mühle liegt am Ende eines Meeresarms, der am kleinen Hafen namens Merrien beginnt und sich zwei Kilometer ins Landesinnere erstreckt. Das Gebäude befindet sich an der tiefsten Stelle, dort, wo der Mühlbach - ebenfalls Merrien genannt - ins Meer mündet. Bei Flut steigt das Meerwasser bis knapp zur Mühle hoch, während es sich bei Ebbe einen Kilometer in den Meerarm zurückzieht. Das gesamte Mühlenterrain ist etwa 6 Hektar groß und wird u.a. von 250 m Küstenlinie begrenzt.

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